Meditation als Anker im Alltag

25.07.2016

Manchmal nimmt das Leben Fahrt auf. Umso wichtiger ist es, immer mal den Anker zu werfen.

 

Pausieren.

Atmen.

Die Sinne zurückziehen.

 

Und genau darum geht es beim Meditieren. Manchmal werde ich gefragt, was ich beim Meditieren so mache. Meine Antwort lautet: "Atmen." Klingt einfach. Doch manchmal kommt da ein Gedanke ... und dann ist dort noch ein Gedanke.

 

In der Mediation geht es darum, immer wieder zum Atem zurückzukommen. Quasi den Atem als Anker zu nutzen. Wenn dies gelingt, beruhigen sich die Gedankenwellen ganz automatisch. Und aus dem unruhigen See wird ein ruhiger See.

 

Probiere es einfach aus:

- komme in einen bequemen aufrechten Sitz

- lege deine Hände auf deine Oberschenkel ab

- führe deinen Daumen und Zeigefinger zueinander - Jnana Mudra

- schließe deine Augen

- spüre wie dein Atem durch deine Nase ein-, und ausströmt, halte deinen Mund geschlossen

 

Halte den Fokus bei deinem Atem. Wenn Gedanken kommen, dann lasse sie wie Wolken am Himmel an dir vorbeiziehen. Deinen Gedanken schenkst du keine Beachtung. Nur atmen ... atmen, atmen. 

 

"Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne." (aus China)

 

 

 

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