Von wegen Fische gibt es nur im Wasser. Der Fisch - Matsyasana - öffnet deinen Herzraum. Außerdem schult dich diese Yoga-Haltung darin, dem Leben vertrauensvoll zu begegnen. Wann steht man auch schon auf dem Kopf. Viel Vertrauen war bei mir nötig. Denn sobald eine Welle kam, hat der Steg doch etwas gewackelt. Auch wenn der Fisch ins Wasser gehört - baden bin ich bei dieser Yoga-Haltung nicht gegangen.

Und so geht der Fisch:

- halte deine Beine in der Rücklage lang und geschlossen

- für Yoga-Anfänger: Füße in die Fersen strecken

- für Yoga-Fortgeschrittene: Zehen nach vorne strecken

- lege deine Hände mit den Handflächen nach unten unter deine Oberschenkel

- lasse deine Ellenbogen so nah wie möglich beieinander

- übe einen sanft...

Blauer Himmel und frische Waldluft. So lässt es sich arbeiten :-)

Vielen Dank an den Fotografen Christopher Schmid für die Yoga-Fotos. 

Ein paar Fotos findet ihr hier auf meiner Yogalia-Webseite.

Unter diesen Titel wurde mein Leserfoto im Yoga-Journal veröffentlicht. Der Baum schenkt dir inneres Gleichgewicht und schult deine Konzentration. 

Und so geht der Baum - Vrikshasana:

- verlagere dein Gewicht auf einen Fuß

- lege den anderen Fuß gegen die Innenseite deines Oberschenkels - ober-, oder unterhalb deines Knies

- führe deine Hände vor deinem Herzen in die sammelnde Geste

- führe deine Hände über den Kopf

- halte dort und konzentriere dich auf deinen Atem

Damit du ein stabiler Baum bist, richte deinen Blick auf einen ruhigen Punkt. Zusätzlich übe einen Gegendruck zwischen deinen erhobenen Fuß und der Innenseite des Oberschenkels aus.

Zu bewundern gibt es diesem Baum übrigens im Erfurter Nordpark.

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